Facebook ist nicht MySpace – Profil-Spam
Manchmal ist es auch wirklich kompliziert bei Facebook: Profile, Seiten, Gruppen und nun diese neuen Community Pages. Nutzt man Facebook fürs Marketing zum ersten Mal und hat zudem noch kein eigenes Profil dort, macht man instnktiv das, was man früher bei StudiVZ oder MySpace gemacht hat: Man nutzt die Felder Vorname und Nachname für die eigene Marke und los geht’s! Später merkt man dann, das man etwas falsch gemacht hat, dass es fürs Marketing die sog. Seiten gibt und muss die ganze Arbeit noch mal machen.
Soweit, so gut. Problematisch wird es dann, wenn die Profile von den “Marketing-Profis” absichtlich für einen schnellen Reichweitenaufbau genutzt werden. Die Profile haben nämlich einen Riesenvorteil: Sie erlauben eine direkte Ansprache anderer Profile: Man kann zur Freundschaft einladen, Posting auf die Wallboard setzen, E-Mails schreiben, zu Veranstaltungen einladen und so weiter. Logisch, sind die Profile doch realen Personen vorbehalten. Im Marketing ist ein solches Vorgehen allerdings so sexy wie eine Postwurfsendung.
mehr lesen... jetzt kommentieren? 06. August 2010



