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		<title>Facebook ist nicht MySpace &#8211; Profil-Spam</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[myspace]]></category>
		<category><![CDATA[profil spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ist es auch wirklich kompliziert bei Facebook: Profile, Seiten, Gruppen und nun diese neuen Community Pages. Nutzt man Facebook fürs Marketing zum ersten Mal und hat zudem noch kein eigenes Profil dort, macht man instnktiv das, was man früher bei StudiVZ oder MySpace gemacht hat: Man nutzt die Felder Vorname und Nachname für die eigene Marke und los geht's! Später merkt man dann, das man etwas falsch gemacht hat, dass es fürs Marketing die sog. Seiten gibt und muss die ganze Arbeit noch mal machen.

Soweit, so gut. Problematisch wird es dann, wenn die Profile von den "Marketing-Profis" absichtlich für einen schnellen Reichweitenaufbau genutzt werden. Die Profile haben nämlich einen Riesenvorteil: Sie erlauben eine direkte Ansprache anderer Profile: Man kann zur Freundschaft einladen, Posting auf die Wallboard setzen, E-Mails schreiben, zu Veranstaltungen einladen und so weiter. Logisch, sind die Profile doch realen Personen vorbehalten. Im Marketing ist ein solches Vorgehen allerdings so sexy wie eine Postwurfsendung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ist es auch wirklich kompliziert bei Facebook: Profile, Seiten, Gruppen und nun diese neuen Community Pages. Nutzt man Facebook fürs Marketing zum ersten Mal und hat zudem noch kein eigenes Profil dort, macht man instinktiv das, was man früher bei StudiVZ oder MySpace gemacht hat: Man nutzt die Felder Vorname und Nachname für die eigene Marke und los geht&#8217;s! Später merkt man dann, dass man etwas falsch gemacht hat. Fürs Marketing gibt es nämlich die sog. Seiten – und jetzt muss man die ganze Arbeit noch mal machen.</p>
<p>Soweit, so gut. Problematisch wird es dann, wenn die Profile von den &#8220;Marketing-Profis&#8221; absichtlich für einen schnellen Reichweitenaufbau genutzt werden. Die Profile haben nämlich einen Riesenvorteil: Sie erlauben eine direkte Ansprache anderer Profile: Man kann zur Freundschaft einladen, Postings auf die Wallboard setzen, E-Mails schreiben, zu Veranstaltungen einladen und so weiter. Logisch, sind die Profile doch realen Personen vorbehalten. Im Marketing ist ein solches Vorgehen allerdings so sexy wie eine Postwurfsendung.</p>
<p><a href="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/08/316781_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="316781_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/08/316781_R_B_by_Thomas-Max-Müller_pixelio.de_1.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p><em>Spam <em>(Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de)</em></em></p>
<p>Dennoch agieren viele Marken so, es wird gespammt wir blöd – und wenn das 5.000-Freunde-Limit erreicht ist, das es gottseidank gibt, wird dazu aufgerufen, zur neu erstellten Seite zu wechseln.</p>
<p>Bei Seiten ist all dies nicht möglich. Dafür gibt es zwei Gründe. 1. Spam vermeiden, um die Seiten attraktiv zu halten und nicht irgendwann wie MySpace zu enden. 2. Die Viralität von Facebook nutzbar zu machen. Nicht ohne Grund ist bei Facebook eine direkte Kommunikation nur unter Freunden möglich. Freunde erzählen sich Dinge, empfehlen Produkte, kritisieren Filme, zeigen sich ihre Neuanschaffungen, laden zu Partys ein und und und. Seiten unterstützen diese Aktivitäten durch die sog. Likes.</p>
<p>Deshalb unser Tipp an alle Profil-Spammer: Lasst es sein, in eurem eigenen Interesse – und zwar aus folgenden Gründen:</p>
<ul>
<li>Ihr geht den Leuten auf die Nerven und beschädigt euer Image.</li>
<li>Ihr schafft zwar einen schnellen Reichweitenaufbau, dieser ist aber nicht viral und daher nicht von Dauer und muss immer neu angeheizt werden. Ihr verpasst die Chance eines langfristig wirksamen Reichweitenaufbaus, der durch Netzwerkeffekte irgendwann auch ganz schnell explodieren kann, wenn die kritische Masse erreicht wird.</li>
<li>Durch sinnloses Freunde-Sammeln vertrödelt ihr Zeit, die ihr längst in einen sinnvollen Reichweitenaufbau hättet investieren können.</li>
</ul>
<p>Facebook verbietet übrigens die Nutzung der Profile unter Nicknames oder gar unter Markennamen und behält sich die Löschung der Profile vor – kommt bei der schieren Masse aber natürlich mit der Prüfung nicht hinterher.</p>
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		<title>Die mobile Gesellschaft kommuniziert in Echtzeit</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[In fünf Jahren wird die mobile Nutzung des Internets die Zahl der Desktop-Anwendungen übersteigen, wie Morgan Stanley (PDF-Dokument, siehe Grafik Seite 8 ) prognostiziert. Damit folgt das Internet auf der einen Seite dem Trend zu einer immer mobiler werdenden Gesellschaft, zum anderen sind die Smartphones mit ihren schnellen Internet-Flats selbst Treiber für mehr Mobilität. Gleichzeitig wird das Internet immer stärker zum Echtzeitmedium – auch hier gibt es gegenseitige Bedingungen: Das Handy hat man immer dabei, die Echtzeit-Kommunikation wird ermöglicht. Der Wunsch nach Echtzeit-Kommunikation kann auch unterwegs erfüllt werden, die Menschen gehen also mehr aus dem Haus. Wir haben die beiden Phänomene näher beleuchtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In fünf Jahren wird die mobile Nutzung des Internets die Zahl der Desktop-Anwendungen übersteigen, wie Morgan Stanley (</em><em><a href="http://www.morganstanley.com/institutional/techresearch/pdfs/Internet_Trends_041210.pdf" target="_blank">PDF-Dokument, siehe Grafik auf Seite 8</a> </em><em>) prognostiziert. Damit folgt das Internet auf der einen Seite dem Trend zu einer immer mobiler werdenden Gesellschaft, zum anderen sind die Smartphones mit ihren schnellen Internet-Flats selbst Treiber für mehr Mobilität. Gleichzeitig wird das Internet immer stärker zum Echtzeitmedium – auch hier gibt es gegenseitige Bedingungen: Das Handy hat man immer dabei, die Echtzeit-Kommunikation wird ermöglicht. Der Wunsch nach Echtzeit-Kommunikation kann auch unterwegs erfüllt werden, die Menschen gehen also mehr aus dem Haus. Wir haben die beiden Phänomene näher beleuchtet.</em></p>
<p><strong>Die mobile Gesellschaft &#8230;</strong></p>
<p>90% der Bevölkerung gehen jeden Tag aus dem Haus und legen dabei 3,4 Wege zurück, so die Studie <a href="http://www.mobilitaet-in-deutschland.de/">Mobilität in Deutschland</a>. Die ganze Bevölkerung wird zunehmend mobiler, die Älteren fahren immer länger mit dem Auto, während die Jüngeren vor allem in urbanen Gebieten immer mehr Fahrrad fahren und öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Die Hauptmotive für Mobilität sind Einkaufen und Freizeitgestaltung, erst dann kommen die Wege zur Arbeit. Das Auto bleibt mit Abstand das wichtigste Fortbewegungsmittel.</p>
<p><a href="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/07/421633_R_by_wrw_pixelio.de_2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-445" title="421633_R_by_wrw_pixelio.de" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/07/421633_R_by_wrw_pixelio.de_2-195x300.jpg" alt="" width="195" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die Menschen sind mehr unterwegs (<em>Foto: wrw / pixelio.de</em>)</em></p>
<p style="text-align: left;">Gründe für die zunehmende Mobilität liegen in den Patchwork-Strukturen der Familien und dem beruflichen Nomadentum, wodurch die Anzahl der Wege erhöht wird und die Wege verlängert werden. Weiterhin sind niedrige Flugpreise und moderne Freizeitgestaltungen (siehe Public Viewing) zu nennen.</p>
<p>Ein entscheidender Faktor für die zunehmende Mobilität der Gesellschaft ist aber der schnell voranschreitende Fortschritt in der mobilen Kommunikationstechnologie: Schnelle mobile Datennetze, Smart-Phones, Netbooks und Pads machen es den Menschen immer leichter, auch außerhalb des eigenen Zuhauses oder des Arbeitsplatzes mit ihrer Umweld zu kommunizieren und Aufgaben zu erledigen.</p>
<p><strong>&#8230; kommuniziert in Echtzeit</strong></p>
<p>Ganz klammheimlich hat sich die Kommunikation  in den letzten beiden Jahren schwindelerregend beschleunigt – nicht alle können da mithalten. Facebook und Twitter werden von den einen wie selbstverständlich quasi als Nebenbeimedium in Echtzeit bedient. Sie sind “always on” und reagieren auf alle Anfragen sofort. Die anderen tun sich schwer damit, sehen Facebook als Zeitverschwendung an und bauen die Nutzung als abgeschlossenen Abschnitt in ihrem Tagesablauf ein – 15 Minuten Facebook und dann wieder ausloggen. Sie sagen Sätze wie: “Ich habe heute noch nicht in meine E-Mails geschaut.” Völlig unverständlich für die anderen – sie haben ein Smartphone mit Push-Funktion.</p>
<p>Wie man mit der beschleunigten und in der Echtzeit angekommenen digitalen Kommunikation umgeht, kann bestenfalls jeder für sich selbst entscheiden. Aber: Es herrscht die Gefahr, abgehängt zu werden. Ein Freund ohne Facebook beklagte sich letztens bei mir, dass er nichts mehr mitbekomme aus seinem in Deutschland verteilten Freundeskreis. Bis ihm dämmerte, dass es an Facebook liegt, dass ihn niemand mehr anruft, weil mittlerweile alle davon ausgehen, was bei Facebook gepostet wird, bekommen ja alle mit: Hochzeiten, Trennungen, Geburten, Auslandsreisen … anrufen oder Karten schreiben tut niemand mehr.</p>
<p>Die meisten Menschen haben sich an die digitale Echtzeitkommunikation gewöhnt und erwarten diese auch von Unternehmen. In Zeiten, wo die Qualität und der Service zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb geworden ist, kann es sich kein Unternehmen mehr leisten, nicht in Echtzeit mit seinen Kunden zu kommunizieren.</p>
<p>Realtime in Sachen E-Mail bedeutet für uns, dass eine E-Mail im Schnitt innerhalb einer Stunde beantwortet werden muss. Vielleicht nicht immer mit einer Erstlösung, aber zumindest mit einem Feedback, wie lange es noch dauert und warum es länger dauert.</p>
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		<title>Facebook Update: Events, Nutzerzahlen, Seitennamen und Facebook-Geschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook-geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Events im neuen Design</b><br /><br />
Nachdem letztens die Events bei Facebook einen eigenen Publisher (“Schreib etwas …”) bekommen haben, ist nun die Aufteilung der Veranstaltungsseiten von Grund auf erneuert und den Profilen und Seiten angepasst worden. In der linken Spalte finden sich nun die Gäste. In der mittleren Spalte werden die Infos zur Veranstaltung wesentlich aufgeräumter dargestellt. Darunter befindet sich der Publisher. Der Link “Jemanden einladen” ist nun ein Button und hat nun eine prominentere Position und heißt “Gäste auswählen”. Leider kann immer noch nicht den Flyer anklicken, sondern muss sich mit einem unverlinkten Thumbnail begnügen, auf dem man meist wenig erkennen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Events im neuen Design</strong></p>
<p>Nachdem letztens die Events bei Facebook einen eigenen Publisher (&#8220;Schreib etwas &#8230;&#8221;) bekommen haben, ist nun die Aufteilung der Veranstaltungsseiten von Grund auf erneuert und den Profilen und Seiten angepasst worden. In der linken Spalte finden sich nun die Gäste. In der mittleren Spalte werden die Infos zur Veranstaltung wesentlich aufgeräumter dargestellt. Darunter befindet sich der Publisher. Der Link &#8220;Jemanden einladen&#8221; ist nun ein Button und hat nun eine prominentere Position und heißt &#8220;Gäste auswählen&#8221;. Leider kann immer noch nicht den Flyer anklicken, sondern muss sich mit einem unverlinkten Thumbnail begnügen, auf dem man meist wenig erkennen kann.<span id="more-431"></span></p>
<p><strong>Aktuelle Nutzerzahlen</strong></p>
<p>Facebook hat gleichzeitig weltweit die Halbe-Milliarde-Marke und in Deutschland die 10-Mio-Marke geknackt (sog. Active Users). Die Hälfte aller Nutzer loggt sich täglich ein. Die User haben durchschnittlich 130 Freunde. 150 Mio nutzen Facebook mobil.</p>
<p><strong>Richtlinien für Seitennamen</strong></p>
<p>Betreiber von Seiten müssen sich nun bei der Vergabe der Seitennamen mehr einschränken. Facebook erlaubt nur noch eine normale Schreibweisen und verbietet eine komplette GROSSSCHREIBUNG von Wörtern. Unnötige Zusätze wie &#8220;Official&#8221; sind ebenso nicht mehr erlaubt. Auch überflüssige Satzzeichen und Symbole werden nicht akzeptiert.</p>
<p><strong>Facebook-Geschichten</strong></p>
<p>Facebook hat ein neues Fature gelauncht. <a href="http://stories.facebook.com/" target="_blank">Facebook-Geschichten</a> zeigt Stories der User lokalisiert auf einer Landkarte an. Mit einem einfachen Textfenster können Facebook-User Geschichten erzählen und einem Thema zuordnen, die man dann nach Ort oder Thema (leider nicht nach Ort <strong>und</strong> Thema) suchen kann. Deutschland sieht auf der Karte noch recht übersichtlich aus, aber Nationalspieler Cacau erzählt schon darüber, wie er in Südafrika durch Facebook mit seinen Fans in Kontakt bleiben konnte.</p>
<p><a href="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-22-um-14.47.10.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-435" title="Bildschirmfoto 2010-07-22 um 14.47.10" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/07/Bildschirmfoto-2010-07-22-um-14.47.10-300x181.png" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Die Karte kommt übrigens von er Microsoft Suchmaschine Bing mit Kartenmaterial von Navteq – nach Docs eine weitere größere Kooperation mit dem Facebook-Investor Microsoft. Die Karte ist recht buggy, lädt lange und es erschließt sich mir nicht, warum man nicht direkt auf die Punkte klicken kann.</p>
<p><a href="http://www.facebookbiz.de/" target="_blank">via</a></p>
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		</item>
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		<title>Wer sich bei Facebook einloggt, loggt sich ins Internet ein</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:39:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[... dazu wird es kurzer Zeit unweigerlich kommen. Um zu verstehen, welche umwälzenden Veränderungen Facebook für die Nutzung des Internets nach sich zieht und nach sich ziehen wird, ist es hilfreich, darüber nachzudenken, wer eigentlich der direkte Konkurrent von Facebook - sagen wir mal in Deutschland - ist: StudiVZ? Wer kennt wen? Nein, Facebook hat sich, wie Spiegel Online jüngst schön erklärt hat, längst einen größeren Gegner vorgenommen: Google. Der Kampf, der hier ausgefochten wird, ist der, über wen von beiden letztendlich der Login ins Netz ausgeführt wird. Und schaut man sich die Entwicklung von Google Buzz an, sollte auch klar sein, wer diesen Kampf gewinnen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; dazu wird es kurzer Zeit unweigerlich kommen. Um zu verstehen, welche umwälzenden Veränderungen Facebook für die Nutzung des Internets nach sich zieht und nach sich ziehen wird, ist es hilfreich, darüber nachzudenken, wer eigentlich der direkte Konkurrent von Facebook &#8211; sagen wir mal in Deutschland &#8211; ist: StudiVZ? Wer kennt wen? Nein, Facebook hat sich, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,695154,00.html" target="_blank">wie Spiegel Online jüngst schön erklärt hat</a>, längst einen größeren Gegner vorgenommen: Google. Der Kampf, der hier ausgefochten wird, ist der, über wen von beiden letztendlich der Login ins Netz ausgeführt wird. Und schaut man sich die Entwicklung von Google Buzz an, sollte auch klar sein, wer diesen Kampf gewinnen wird.</p>
<p>Facebooks &#8220;Connect&#8221;-Technologie ermöglicht es, sich mit seinem Facebook-Login auf anderen Websites einzuloggen. Das Internet personalisiert sich immer weiter, d.h., die User können mehr und mehr Internetseiten nach ihren eigenen Bedürfnissen einstellen und nutzen. Da ist gut und richtig so – das Netz bewegt sich schon lange nicht mehr nur in eine Richtung vom Sender zum Empfänger, sondern ist ein differenziertes und individuelles Beziehungsverhältnis zwischen allen Nutzern des Internets. Da es der Nutzer nicht akzeptieren wird, sich immer mehr Profile im Netz anzulegen, werden sich letzten Endes wenige  Technologien durchsetzen. Und die wichtigste wird nach vorherrschender Meinung Facebook sein.</p>
<p>Das Ergebnis werden auf die persönlichen Vorlieben und Bedürfnisse der User zugeschnittene Content-Angebote und eine Auflösung von klar abgegrenzten Websites sein, die man besucht und wieder verlässt. Vielmehr wird es bald so sein, dass der Nutzer sich identifiziert und mit seinem Profil die Rolle übernimmt, die früher Websites übernommen haben: Von den Profilen aus wird sich sich in Zukunft das Internet organisieren uns strukturieren und eben nicht mehr von Websites und den sog. &#8220;Portalen&#8221;.</p>
<p>Dies bedeutet nichts anderes, das die Zeit des anonymen Surfens vorbei ist. Ohne Login wird es immer schwieriger werden, das Internet überhaupt noch sinnvoll nutzen zu können. Ich empfehle, sich mal aus all seinen Profilen auszuloggen und sich dann im Internet zu bewegen, um selbst zu erfahren, wie personalisiert das Web bereits schon geworden ist.</p>
<p>Und genau an dieser Stelle treten natürlich genau dann die Bedrohungen für die Privatsphäre auf. Letztens haben wir bereits beschrieben, <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/bei-facebook-berufliches-von-privatem-trennen/" target="_blank">wie man in Facebook die Privatsphäre schützen kann</a>. Aber das wird in Zukunft lange nicht ausreichen.</p>
<p>Thomas Hutter hat letztens a<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/05/facebook-wenn-automatisch-geliked-wird/" target="_blank">uf ein delikates Problem hingewiesen</a>. Es war schon immer so im Web, dass die Pornoindustrie meist die technologischen Standards im Web setzt. Derzeit machen die sog. Like-Buttons Furore, die auch diese Website nutzt. Klickt man darauf, erscheint ein Link auf die Website, auf der sich der Like-Button befindet, im Facebook-Profil desjenigen, der auf den Button geklickt hat. Betreiber von Pornoseiten nutzen diese Technologie, um automatische &#8220;Likes&#8221; zu erzeugen. Sprich: Sobald jemand eine dieser Seiten besucht, wird ein &#8220;Like&#8221; ausgelöst, das heißt, eine verlinkte Werbenachricht wird im Facebook-Profil veröffentlicht – was ziemlich peinlich werden kann.</p>
<p>Die Entwicklung des Internets zu einem individualisiertem Echtzeit-Kommunikationsmedium ist eine gute, die eine Menge Vorteile für uns alle birgt. Aber sie stellt ganz neue Herausforderungen an uns als User, die viele nicht bewältigen können. Was klar sein muss, ist, dass wir uns bald im Web wie in der Öffentlichkeit bewegen und wir Vorkehrungen treffen müssen, wenn wir in der Sozial- oder Privatsphäre sein möchten.</p>
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		<item>
		<title>Bei Facebook Berufliches von Privatem trennen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 13:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tun, wenn der Chef dazu auffordert, sein Freund bei Facebook zu werden? Wie schütze ich mich davor, dass er allzu private Informationen von mir erhält? Wir erzählen Ihnen, wie Sie sich eine öffentliche und eine private Präsenz bei Facebook aufbauen können.

Zuerst einmal müssen die Freunde in "Öffentlich" und "Privat" getrennt werden. Hierzu klickt man auf seiner Facebook-Startseite links auf Freunde. Dann im mittleren Bereich oben rechts auf "Liste erstellen".

Der Liste gibt man dann einen Namen wie "Beruflich" oder "Öffentlich" und fügt aus seiner Freundesliste alldiejenigen hinzu, die von dem Privatleben möglichst wenig mitbekommen sollen. Fortan ist es bei jeder Freundschaftsanfrage, die man bekommt oder die man selbst stellt, möglich, die Freunde in diese Liste einzuordnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn der Chef dazu auffordert, sein Freund bei Facebook zu werden? Wie schütze ich mich davor, dass er allzu private Informationen von mir erhält? Wir erklären, wie man sich eine öffentliche und eine private Präsenz bei Facebook aufbauen kann.</p>
<p>Zuerst einmal müssen die Freunde in &#8220;Öffentlich&#8221; und &#8220;Privat&#8221; getrennt werden. Hierzu klickt man auf seiner Facebook-Startseite links auf <a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/?sk=ru" target="_blank">Freunde</a>. Dann im mittleren Bereich oben rechts auf &#8220;Liste erstellen&#8221;.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-411" title="Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.33.18" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.33.18.png" alt="" width="181" height="113" /></p>
<p>Der Liste gibt man dann einen Namen wie &#8220;Beruflich&#8221; oder &#8220;Öffentlich&#8221; und fügt aus seiner Freundesliste alldiejenigen hinzu, die von dem Privatleben möglichst wenig mitbekommen sollen. Fortan ist es bei jeder Freundschaftsanfrage, die man bekommt oder die man selbst stellt, möglich, die Freunde in diese Liste einzuordnen.</p>
<p><a href="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.34.201.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-412" title="Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.34.201" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.34.201.png" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
<p>Mit dieser Liste konfiguriert man nun seine <a href="http://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&amp;ref=mb" target="_blank">Privatsphäre-Einstellungen</a>. Generell sollte man sowieso sein Privatsphäre schützen, in dem man zwischen dem gesamten Internet, Freunden von Freunden und eben seinen eigenen Freunden trennt. Hierbei hilft der <a href="http://www.reclaimprivacy.org/facebook" target="_blank">Privacy Scanner von ReclaimPrivacy.org</a>. Dieser geht allerdings sehr restriktiv vor, das heißt, man verschwindet erst einmal fast komplett vom Radar, sodass man alle Einstellungen nach dem Scan noch einmal überprüfen und Restriktionen lockern sollte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-413" title="Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.34.561" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.34.561.png" alt="" width="300" height="166" /></p>
<p>Nun geht man die <a href="http://www.facebook.com/settings/?tab=privacy&amp;ref=mb" target="_blank">Privatsphäre-Einstellungen</a> Schritt für Schritt durch. Bei jeder Option kann man entscheiden, ob nur die Freunde die Angaben sehen sollen oder auch die Freunde der Freunde, mit denen man selbst nicht befreundet ist oder eben alle. Man hat aber auch die Möglichkeit, benutzerdefinierte Einstellungen vorzunehmen.</p>
<p>Hier kann man Informationen vor bestimmten Freunden verbergen – oder eben vor Gruppen von Freunden, indem man die erstellte Freundesliste &#8220;Beruflich&#8221; oder &#8220;Öffentlich&#8221; dort einträgt. Nun sind alle privaten Informationen vor dem gesamten beruflichen Umfeld verborgen. In der Liste müssen allerdings mindestens drei Freunde enthalten sein, damit man die Liste hier auswählen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-414" title="Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.35.171" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-20-um-12.35.171.png" alt="" width="300" height="158" /></p>
<p>Die wichtigsten Einstellungen dürften die für Infos zu Familie und Beziehungen sein sowie sowie die für Fotos, auf denen man markiert wurde – beide finden sich unter &#8220;Freunde, Markierungen und Verbindungen&#8221; und können dort konfiguriert werden.</p>
<p>Jeder, der Facebook nutzt, sollte sich einmalig 30 Minuten Zeit nehmen, um diese Einstellungen vorzunehmen.</p>
<p>Gibt es Probleme oder Fragen zu den Privatsphäre-Einstellungen? Wir beantworten Sie gerne im den Kommentaren zu diesem Blogpost!</p>
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		<title>Erfahrungen mit Microsoft Docs</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:58:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Docs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.middeldorf-webservices.de/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Seit kurzem gibt es die Onlineversion von Microsoft Office, die schlicht und einfach "Docs" heißt. Sie tritt gegen Googles "Text &#038; Tabellen" an, also einer Möglichkeit, gemeinsam an Texten oder Tabellen im Internet über den Webbrowser zu arbeiten.

Meine Erfahrungen mit Googles Version waren so schlecht, dass ich es irgendwann nicht mehr genutzt und stattdessen wieder Dokumente zur gemeinsamen Bearbeitung per E-Mail verschickt habe. Eigentlich schade, weil die Möglichkeit der gemeinsamen Bearbeitung im Netz doch sehr logisch und praktisch ist. Nur: Die Software selbst ist bei Google so schlecht, dass eine Onlinebearbeitung nur aufhält statt weiterbringt.

Als die Ankündigung kam, Word würde eine eigene vergleichbare Software ins Netz bringen und als Kollaborations-Netzwerk Facebook (statt Gmail) dazu nutzen, habe ich darin große Hoffnungen gesetzt. Denn, was man immer auch gegen Microsoft sagen kann: Word und Excel konnte bislang niemand schlagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem gibt es die Onlineversion von Microsoft Office, die schlicht und einfach <a href="http://docs.com/" target="_blank">&#8220;Docs&#8221;</a> heißt. Sie tritt gegen Googles &#8220;Text &amp; Tabellen&#8221; an, also einer Möglichkeit, gemeinsam an Texten oder Tabellen im Internet über den Webbrowser zu arbeiten.</p>
<p>Meine Erfahrungen mit Googles Version waren so schlecht, dass ich es irgendwann nicht mehr genutzt und stattdessen wieder Dokumente zur gemeinsamen Bearbeitung per E-Mail verschickt habe. Eigentlich schade, weil die Möglichkeit der gemeinsamen Bearbeitung im Netz doch sehr logisch und praktisch ist. Nur: Die Software selbst ist bei Google so schlecht, dass eine Onlinebearbeitung nur aufhält statt weiterbringt.</p>
<p>Als die Ankündigung kam, Word würde eine eigene vergleichbare Software ins Netz bringen und als Kollaborations-Netzwerk Facebook (statt Gmail) dazu nutzen, habe ich darin große Hoffnungen gesetzt. Denn, was man immer auch gegen Microsoft sagen kann: Word und Excel konnte bislang niemand schlagen.</p>
<p>Nun habe ich mich die Beta-Version getestet. Vorab und zusammengefasst muss ich sagen: Ich bin enttäuscht, aber nicht ohne Hoffnung.</p>
<p>Begonnen habe ich mit Word. Der Test ging ganze 10 Minuten, danach war ich so entnervt, dass ich das Browser-Fenster lieber geschlossen habe.</p>
<p>Die Oberfläche sieht gut aus, einfach, klar strukturiert, verständlich und intuitiv anwendbar. Ich kann Dokumente hochladen und erstellen, sie mit meine Facebook-Freunden teilen und gemeinsam bearbeiten. Ich kann sie auch auf meine Pinnwand all meinen Freunden zur Verfügung stellen. Diese Option wird meistens keinen Sinn ergeben, aber ist doch schön, dass man sie hat.</p>
<p>Ein Blick auf den Edit-Modus zeigt: Die wichtigsten Funktionen sind vorhanden, um einfache Textbearbeitungsaufgaben zu erledigen. Das war&#8217;s dann aber auch. Alle Funktionen für eine ernsthafte, halbwegs professionelle Bearbeitung notwendig sind, fehlen: Formatvorlagen, individuelles Einstellen von Absätzen, Fußnoten, der allseits beliebte Format-übertragen-Pinsel fehlt, die Seitenränder können nicht eingestellt werden (!) und und und.</p>
<p>Statdessen gibt es Styles, die genauso hilfreich sind, wie es die Cliparts schon immer waren, und auch noch – wie folgendes Beispiel zeigt &#8211; sehr kryptisch sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title="Bildschirmfoto 2010-05-21 um 11.32.47" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-11.32.47.png" alt="" width="159" height="68" /></p>
<p>Noch schlimmer endete der erste Versuch, ein offline erstelltes Dokument hochzuladen. Es geht nicht:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-405" title="Bildschirmfoto 2010-05-21 um 11.25.40" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-11.25.40.png" alt="" width="388" height="179" /></p>
<p>Stattdessen wird mir angeboten, das Dokument, das ich gerade hochgeladen habe, wieder downzuloaden.</p>
<p>Hintergrund wird sein, dass es sich bei dem Dokument um eine Datei handelt, die genau mit den oben erwähnten fehlenden Funktionen erstellt wurde. Microsoft wollte mir das Chaos, das die Online-Software daraus gemacht hätte, offensichtlich ersparen.</p>
<p>Also habe ich ein simpel strukturiertes Dokument hochgeladen. Das klappt dann zwar, aber schon bei einem Tabulator steigt die Software aus: wird nicht übernommen.</p>
<p>Mein Fazit lautet also: Das Online-Word eignet sich vielleicht dazu, mit seinem Liebsten gemeinsam die Hochzeitsgästeliste zu erstellen und für ähnliche Anwendungen im Freizeitbereich. Für wirklich sinnvolle Dinge wie gemeinsam Konzepte zu erstellen, Pflichtenhefte zu bearbeiten, Projektarbeiten an der Universität zu schreiben etc. ist die Software absolut ungeeignet.</p>
<p>Danach habe ich Powerpoint getestet und eine Präsentation hochgeladen: Sie ließ sich überhaupt nicht bearbeiten. Eine aus vielen Einzelelementen erstellte Grafik wurde als komplettes, nicht zu editierendes Bild importiert, das sich noch nicht mal verschieben ließ. Dann habe ich ein neues leeres Dokument anlegen wollen: Es gibt so gut wie keine Optionen, lediglich der Text kann bearbeitet werden. Die Bild-einfügen-Funktion ist zwar vorhanden, aber verblasst &#8211; sie funktioniert nicht.</p>
<p>Bei Excel fehlen wichtige Funktionen wie das Summenzeichen (!), die Währung kann nicht eingestellt werden, Zellen können nicht über Dialogfenster formatiert werden etc. pp.</p>
<p>Und dann das noch: Es gibt keine Druckfunktion. Hierzu muss man die Datei zuerst in der lokalen Word-Version öffnen, was in meiner Umgebung (Office 2008 für Mac, Safari-Browser) übrigens auch gar nicht funktioniert:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-406" title="Bildschirmfoto 2010-05-21 um 12.23.37" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-21-um-12.23.37.png" alt="" width="383" height="176" /></p>
<p>Beim Klick auf &#8220;Learn more about the requirements.&#8221; passiert &#8230; gar nichts.</p>
<p>Mein Fazit: Docs ist für den professionellen Bereich nicht zu gebrauchen. Ich bin dennoch der Hoffnung, dass Microsoft das hinbekommt. Schließlich ist der Bedarf ist riesig und die Anwendungsoptionen sind vielfältig &#8211; und schließlich sind wir hier noch in einem frühen Beta-Stadium.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Workshop Teil 4: Facebook Connect</title>
		<link>http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-4-facebook-connect/</link>
		<comments>http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-4-facebook-connect/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[connect]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchten. Im zweiten Teil haben wir uns die sog. “Seiten” und die Möglichkeiten des Marketings genauer angeschaut. Im dritten Teil ging es um die Eigenschaft der Facebook-Anwendungen. Im vierten Teil erklären wir “Facebook Connect” genauer. Mit Facebook Connect wird Facebook-Usern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-profil-privatsphaere-einstellungen/" title="Facebook-Workshop Teil 1: Das Profil und die Privatsphäre-Einstellungen" >ersten Teil</a> haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchten. Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-2-die-seiten/" title="Facebook-Workshop Teil 2: Die Seiten" >zweiten Teil</a> haben wir uns die sog. “Seiten” und die Möglichkeiten des Marketings genauer angeschaut. Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-3-die-anwendungen/" title="Facebook-Workshop Teil 3: Die Anwendungen" >dritten Teil</a> ging es um die Eigenschaft der Facebook-Anwendungen.</p>
<p>Im vierten Teil erklären wir “Facebook Connect” genauer. Mit Facebook Connect wird Facebook-Usern die Möglichkeit gegeben, sich auf anderen Seiten mit ihrem Facebook-Login anzumelden. Prinzipiell ist es auch möglich, Profildaten wie Adressen oder Fotos sowie weitere Inhalte auf andere Websites mitzunehmen. Durch diese sog. Single-Sign-on-Lösungen wird es Webusern erleichtert, personalisierte Websites zu nutzen, d.h. Dienste nach ihren eigenen Bedürfnissen zu nutzen, ohne sich dort registrieren zu müssen. Damit bedient Facebook den Trend der Personalisierung des Webs. Informationen, die die User auf den Websites hinterlassen, können wiederum auf den Profilen in Facebook hinterlassen und so den Freunden zugänglich gemacht werden.</p>
<p><a href="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2009/04/21/facebook-connect/neu-bei-bild-de.html">Auch bild.de nutzt mittlerweile Facebook Connect.</a></p>
<p>Sollte sich Facebook Connect durchsetzen, loggt man sich mit seinem Facebook-Profil nicht nur in Facebook, sondern in einen relevanten Teil des Internets insgesamt ein. Hier liegt das große Potenzial von Facebook Connect. Dass Gegenspieler wie My Space oder der Suchdienst Yahoo <a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/myspace-wir-facebook-connect-partner">Facebook Connect nutzen</a>, lässt dies erahnen. Auch Social-Bookmarking-Dienste wie Mister Wong oder Delicious nutzen Facebook Connect.</p>
<p>Im Marketing kann Facebook Connect dazu genutzt werden, Kampagnen auf der eigenen Website auch über Facebook zu verbreiten.</p>
<p>Auch mobile Anwendungen sind über Facebook Connect möglich. Die Erstellungen von Facebook-Connect-Anwendungen läuft über die <a href="http://developers.facebook.com/connect.php">offene Programmierschnittstelle</a>.</p>
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		<title>Facebook-Workshop Teil 3: Die Anwendungen</title>
		<link>http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-3-die-anwendungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>

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		<description><![CDATA[Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-profil-privatsphaere-einstellungen/" title="Facebook-Workshop Teil 1: Das Profil und die Privatsphäre-Einstellungen" >ersten Teil</a> haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchtet. Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-2-die-seiten/" title="Facebook-Workshop Teil 2: Die Seiten" >zweiten Teil</a> haben wir uns die sog. “Seiten” und die Möglichkeiten des Marketings genauer angeschaut. Heute beschreiben wir die Eigenschaften der Facebook-Anwendungen (Apps).

Die Anwendungen sind wichtige Tools in Facebook, die sich in Profile und Seiten integrieren lassen. Die wohl bekanntesten Anwendungen sind Spiele wie Farmville oder Mafia Wars, kleine Umfragen wie „Was ist dein wirkliches Alter?“ oder Tools wie „Cities I’ve visited“ etc. Auf den Seiten nutzen Marken Anwendungen zur Interaktion mit den Fans, wie zum Beispiel Porsche mit dem Color Styler. Das Wesen der Anwendung ist die Eigenschaft, viral verbreitet werden zu können. So kann man zum Beispiel mit dem <a href="http://www.facebook.com/porsche">Porsche Color Styler</a> seinen eigenen Porsche konfigurieren und das Ergebnis auf seinem Profil veröffentlichen. Die Freunde sehe dies und können so wiederum selbst ihren Porsche gestalten und weiterverbreiten. So lassen sich Marken positiv darstellen, die User können sich interaktiv mit einer Marke auseinander setzen. Die Anwendungen eignen sich auch hervorragend, um die Seiten interessanter zu machen und die User dazu zu bewegen, Fans von Seiten in Facebook zu werden. Die Anwendungen finden sich oft in den Reitern der Profile und Seiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-profil-privatsphaere-einstellungen/" title="Facebook-Workshop Teil 1: Das Profil und die Privatsphäre-Einstellungen" >ersten Teil</a> haben wir den User näher betrachtet und die wichtigsten Funktionen der Profile beleuchtet. Im <a href="http://www.middeldorf-webservices.de/facebook-workshop-teil-2-die-seiten/" title="Facebook-Workshop Teil 2: Die Seiten" >zweiten Teil</a> haben wir uns die sog. “Seiten” und die Möglichkeiten des Marketings genauer angeschaut. Heute beschreiben wir die Eigenschaften der Facebook-Anwendungen (Apps).</p>
<p>Die Anwendungen sind wichtige Tools in Facebook, die sich in Profile und Seiten integrieren lassen. Die wohl bekanntesten Anwendungen sind Spiele wie Farmville oder Mafia Wars, kleine Umfragen wie „Was ist dein wirkliches Alter?“ oder Tools wie „Cities I’ve visited“ etc. Auf den Seiten nutzen Marken Anwendungen zur Interaktion mit den Fans, wie zum Beispiel Porsche mit dem Color Styler. Das Wesen der Anwendung ist die Eigenschaft, viral verbreitet werden zu können. So kann man zum Beispiel mit dem <a href="http://www.facebook.com/porsche">Porsche Color Styler</a> seinen eigenen Porsche konfigurieren und das Ergebnis auf seinem Profil veröffentlichen. Die Freunde sehe dies und können so wiederum selbst ihren Porsche gestalten und weiterverbreiten. So lassen sich Marken positiv darstellen, die User können sich interaktiv mit einer Marke auseinander setzen. Die Anwendungen eignen sich auch hervorragend, um die Seiten interessanter zu machen und die User dazu zu bewegen, Fans von Seiten in Facebook zu werden. Die Anwendungen finden sich oft in den Reitern der Profile und Seiten.</p>
<p>Anwendungen können auch ohne Seiten als Basis erstellt werden, so lassen sich etwa Kinofilme durch interaktive Anwendungen promoten.</p>
<p>Anwendungen können über die Programmierschnittstelle (Facebook API) extern erstellt werden. Es gibt mittlerweile Agenturen, die sich auf die Programmierung von Anwendung spezialisiert haben. Eine Freigabe durch Facebook muss nicht erfolgen. Facebook reagiert aber schnell auf Nutzerbeschwerden, wenn Anwendungen Spam-Charakter bekommen. Man kann seine Anwendungen auch von Facebook verifizieren lassen. Sie werden dann mit einem Gütesiegel versehen.</p>
<p>Bei den Anwendungen hat man sehr freie Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn man sog. Canvas-Anwendungen (Canvas = Leinwand) nutzt, hat man keinerlei Restriktionen mehr. Von Facebook bleiben nur noch der Header, der Footer und die rechte Spalte übrig. <a href="http://www.facebook.com/officialavatarmovie">Ein Beispiel – der Film Avatar.</a></p>
<p>Für die Anwendungen gibt es in Facebook ein eigenes Verzeichnis in der linken Spalte, das nach Keywords durchsucht werden kann (die Spiele sind gesondert aufgelistet).</p>
<p>Bevor man die Investition in Betracht zieht, eine eigene Anwendung für den Markenauftritt zu erstellen, sollte man allerdings erst einmal eine Fanbase über seine Facebook-Seite aufbauen. Eigene Anwendungen sind also nur etwas für Marken, die in Facebook schon etwas Erfahrung angesammelt haben. Die Kosten sind auch nicht gering, billiger als eine normale Webprogrammierung ist das auf jeden Fall nicht. Zudem ist für den Erfolg einer Anwendung auch eine angehängte Werbekampagne sinnvoll. Das Budget hierfür geht auch in die tausende Euro.</p>
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		<title>Neuerungen bei Facebook: Gefällt-mir-Buttons, Open Graph, Insights und Microsoft Online-Office</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 16:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Insights]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Open Graph Protocol]]></category>
		<category><![CDATA[Gefällt-mir-Button]]></category>
		<category><![CDATA[Like me Button]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Online-Office]]></category>

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		<description><![CDATA[<b>Gefällt-mir-Buttons statt Fan-Buttons</b><br /><br />
Bei Facebook hat es einige Neuerungen gegeben. Die wichtigste dürfte wohl das Ende der “Fans” sein. Facebook hat ich entschlossen, den Begriff “Fan” zu eliminieren und statt des Fan-Buttons einen Like-Button zu installieren, wie man ihn schon von vielen kleineren Anwendungen kennt. Sinn des Ganzen ist, dass man schneller mal auf “Gefällt mir” klickt, als “Ein Fan werden”. Facebook erhofft sich davon, dass die Nutzer mehr Informationen über ihre Vorlieben preisgeben, die dann wir zielgerichtete Werbung genutzt werden kann. Im schlimmsten Fall könnte man beispielsweise mit Autowerbung zugespammt werden, weil man die Marke Porsche mag, im besten Fall bekommt man wirklich nützliche Werbung und der Spam wird minimiert. Auf den Seiten werden nun zusätzlich die Freunde gesondert aufgeführt, die die Seiten mögen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gefällt-mir-Buttons statt Fan-Buttons</strong></p>
<p>Bei Facebook hat es einige Neuerungen gegeben. Die wichtigste dürfte wohl das Ende der &#8220;Fans&#8221; sein. Facebook hat ich entschlossen, den Begriff &#8220;Fan&#8221; zu eliminieren und statt des Fan-Buttons einen Like-Button zu installieren, wie man ihn schon von vielen kleineren Anwendungen kennt. Sinn des Ganzen ist, dass man schneller mal auf &#8220;Gefällt mir&#8221; klickt, als  Fan zu werden. Facebook erhofft sich davon, dass die Nutzer mehr Informationen über ihre Vorlieben preisgeben, die dann für zielgerichtete Werbung genutzt werden kann. Im schlimmsten Fall könnte man beispielsweise mit Autowerbung zugespammt werden, weil man die Marke Porsche mag. Im besten Fall bekommt man wirklich nützliche Werbung, und der Spam wird minimiert. Auf den Seiten werden nun zusätzlich die Freunde gesondert aufgeführt, die die Seiten mögen.</p>
<p>Aus Marketingsicht ist dies aber auch ein wenig schade, weil  dieses &#8220;Kunden zu Fans machen&#8221; so schön griffig und logisch war.</p>
<p>Die neue Gefällt-mir-Logik hat auch Einfluss auf den Info-Bereich im eigenen Profil. Die hier angegebenen Infos im Bereich &#8220;&#8216;Gefällt mir&#8217; und Interessen&#8221; werden nun mit Seiten und Gruppen verknüpft, die Bereiche &#8220;Kontakt&#8221;, &#8220;Ausbildung und Beruf&#8221; werden mit Profilen verbunden.<span id="more-375"></span></p>
<p><strong>Das Open Graph Protocol</strong></p>
<p>Vielfältige Möglichkeiten bietet auch das neue <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph" target="_blank">Open Graph Protocol</a>. Durch das Protokoll können Facebook-Funktionen auf der eigenen Website eingebaut werden. Die wichtigsten dürften die Gefällt-mir-Buttons sein. Mit einem Klick auf den Button wird die Website, auf der sich der Button befindet, auf dem Facebook-Profil veröffentlicht. Den dazugehörigen Code kann man unter <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like</a> generieren. Allerdings erstellen sich die URLs nicht dynamisch, so dass für jede URL ein eigener Code erstellt und in die Seite eingebaut werden muss, was sehr umständlich ist. Ich habe unter diesen Artikel einen Like-Button zur Veranschaulichung gesetzt.</p>
<p>Auf der eigenen Website kann man die Facebook-Nutzer auflisten lassen, denen der Beitrag gefällt.</p>
<p>Weitere sog. &#8220;Social Plugins&#8221; findet ihr unter <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">http://developers.facebook.com/plugins</a>.</p>
<p><strong>Facebook Insights</strong></p>
<p>Im neuen Statistik-Tool <a href="http://www.facebook.com/insights/" target="_blank">Facebook Insights</a> wird Seiten-Betreibern ein neues Statistik-Tool zur Verfügung gestellt, das einige neue Auswertungsmöglichkeiten zulässt. Revolutionäres ist nicht dabei, aber hier wird sicherlich noch viel passieren. Interessant ist die Option, die eigene Website zu tracken, also v.a. die Nutzung der Social Plugins durch die User.</p>
<p><strong>Microsoft Online-Office &#8211; Facebook only!</strong></p>
<p>Zuletzt sei noch auf das neue <a href="http://www.docs.com/" target="_blank">Microsoft Online-Office</a> verwiesen, das nur über Facebook Connect, also mit einem Facebook-Account genutzt werden kann. Derzeit gibt es nur Demos und die Möglichkeit, sich für einen Beta-Test anzumelden. Einen Testbericht werde ich hier nachreichen. Auf den ersten Blick macht das aber einen guten Eindruck. Vor allem die Möglichkeit der Offline-Synchronisation gibt Hoffnung für ein sinnvolles Tool – als Alternative zum meines Erachtens völlig unzureichenden Google Docs.</p>
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		<title>Neues Facebook-App: BandPage</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Middeldorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[rootmusic]]></category>
		<category><![CDATA[soundcloud]]></category>

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		<description><![CDATA[RootMusic hat ein fantastisches App für Facebook mit voller Soundcloud- und Twitter-Integration gebastelt, das wir auf der Fanpage unseres Labels 200 gleich eingebaut haben. Allein die Installation ist ein Lehrstück an Usability und gibt eine Ahnung davon, wie das Internet der Zukunft aussehen wird. Natürlich wird Facebook Connect benutzt, was ein Login bei RootMusic überflüssig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rootmusic.com/" target="_blank">RootMusic</a> hat ein fantastisches App für Facebook mit voller Soundcloud- und Twitter-Integration gebastelt, das wir auf der Fanpage unseres Labels <a href="http://www.zweihundert.de" target="_blank">200</a> <a href="http://www.facebook.com/zweihundert?v=app_178091127385&amp;ref=ts" target="_blank">gleich eingebaut haben</a>. Allein die Installation ist ein Lehrstück an Usability und gibt eine Ahnung davon, wie das Internet der Zukunft aussehen wird. Natürlich wird Facebook Connect benutzt, was ein Login bei RootMusic überflüssig macht und es ermöglicht, das App in 5 Minuten zu installieren und zu konfigurieren. Damit dürfte die Zeit für My Space in Sachen Music Community endgültig abgelaufen sein.</p>
<p>Oben ist ein vollständiger Soundcloud-Player integriert. Bio- und Kontakt-Infos werden aus Facebook übernommen, genauso wie Fotos. Darunter kann man dann zwischen dem Twitter-Feed und der ins App integrierten Facebook-Wallboard wechseln.</p>
<p><a href="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/04/root_gross.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-369" title="root_klein" src="http://www.middeldorf-webservices.de/wp-content/uploads/2010/04/root_klein.jpg" alt="" width="400" height="195" /></a></p>
<p>Auch Veranstaltungen kann man eingeben, die aber leider nicht mit den Facebook-Veranstaltungen verknüpft sind. Das App eignet sich also auch als Landing-Tab für die Facebook-Page (also der Reiter, den man standardmäßig angezeigt bekommt, wenn man die Seite besucht). Es fehlt lediglich die linke Spalte, wie bei allen sog. Canvas-Apps, was aber nicht weiter stört. Als Admin bleibt als Landing Tab weiterhin die Wallboard bestehen, sodass man alle Navigationsoptionen hat.</p>
<p>Für 1,99 US-Dollar/Monat gibt es ein Upgrade mit diversen individuellen Anpassungsmöglichkeiten.</p>
<p>Ein Problem bleibt allerdings: Das App ist für Bands ausgelegt und muss für Labels ein wenig zweckentfremdet werden, aber das hat bei My Space und den Facebook Fanpages ja auch nie wirklich gestört.</p>
<p>Schauen wir nun mal, wie unsere Fans darauf reagieren.</p>
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